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Besonderes

 

Sterbebegleitung


Sterben als Teil des Lebens - unseres Lebens


Lebensaufgabe - das Leben aufgeben - Aufgabe des Lebens - Gabe - Aufgabe - Leben


Es ist eine wichtige Lebens-Aufgabe, Menschen und Tiere in ihrer letzten Lebenszeit, in den Tagen und Stunden vor dem Tod, zu begleiten.

Da sein! Das Wichtigste!

Die Einsamkeit und Angst des Sterbenden vergeht durch Anwesenheit. Das gilt für Menschen genauso wie für die Tiere.

Da sein!

Oft sind Familienmitglieder überfordert, der nahestehende Tod eines geliebten Menschen oder eines geliebten Tieres stürzt sie in eine schwere seelische Krise.

Es kann sinnvoll sein diese schwere und besondere Aufgabe abzugeben.

Ein Sterbender Mensch, hat einen gesetzlichen Anspruch auf eine Betreuung und Versorgung, durch eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung SAPV.

Eine entsprechende Verordnung stellt der Hausarzt oder das Krankenhaus aus und die Kosten für eine palliative Betreuung übernimmt die Krankenkasse. 

Diese SAPV - Teams gibt es im gesamten Bundesgebiet, aber leider noch nicht flächendeckend.

Im Landkreis Esslingen gibt es eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung SAPV.

Es ist auf jeden Fall unbedingt ratsam mit einem SAPV-Team zusammen zu arbeiten, diese sorgen auch für die ärztliche und medikamentöse Versorgung.

Spezialisierte ambulante Palliativversorgung ( Landkreis Esslingen ) Tel: 0711 / 4488 - 18320

www.palliativ-esslingen.de


Auch ich bin gerne für Sie da, wenn Sie mich brauchen und helfe Ihnen soweit es mir möglich ist.

Ein Sterbender sollte in Würde, möglichst ohne Schmerzen und in Ruhe aus dem Leben gehen können und nicht allein gelassen werden.

Eine andere Möglichkeit für einen Sterbenden begleitet zu werden, ist die Unterbringung in einem Hospiz.

Es gibt nur eine geringe Anzahl an Betten und es Bedarf einer großen Portion Glück einen Platz zu bekommen. Ein Hospiz- Platz ist ein begehrter Ort zum Sterben, doch die Unterbringung in einem Hospiz ist leider nicht für jeden Sterbenden möglich.

Viele Menschen möchten lieber zu Hause sterben und auf gar keinen Fall in einem Krankenhaus.  

Wenn es irgendwie möglich ist, sollte man diese Wünsche auch respektieren.

Für Angehörige ist es aber oftmals leichter den Sterbenden im Krankenhaus zu lassen. Zum Teil sind die Angehörigen überfordert oder sie wissen nicht was einem Sterbenden an Hilfe und Unterstützung zusteht.

Ein Sterbender hat Anspruch auf eine würdevolle Begleitung  in der letzten Lebens-Phase seines Lebens.

Scheuen Sie sich nicht, mit einem der SAPV-Teams Kontakt aufzunehmen!

Sprechen Sie auch mit dem Hausarzt.


Mein besonderes Angebot


  • Sterbebegleitung für Mensch und Tier, einfühlsame Sitzwachen, liebevolle Betreuung alters- und krankheitsgerecht.
  • Ich begleite Sie und Ihr Tier zumTierarzt, zum letzten Gang der Erlösung, durch das Einschläfern ( Euthanasie ). Euthanasie das Wort, was aus dem Griechischen kommt und übersetzt > gutes Sterben < heißt.
  •  Auf besonderen Wunsch, falls Sie selbst dazu nicht in der Lage sind, begleite ich Ihr Tier auch alleine zum Tierarzt und halte es in den Armen  bis Ihr Tier vom Tierarzt erlöst worden ist. 
  • Hilfe bei der Trauerbewältigung
  • Unterstützung in jeglicher Hinsicht
  • Bewältigungs-Strategien entwickeln; handlungsfähig bleiben, trotz der belastenden Situation
  • Neue Perspektiven aufzeigen
  • Hilfe bei der Suche nach Spezialisten für die Bestattung eines geliebten Menschen und auch für die Bestattung eines geliebten Tieres.


Ich bin für Sie da !

Sie können Sich gerne und jederzeit, für ein ganz persönliches Gespräch mit mir in Verbindung setzen.


Wenn es soweit ist

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach

Und quälende Pein hält mich ständig wach.

Was Du dann tun mußt - tu es allein.

Die letzte Schlacht wird verloren sein.


Daß du sehr traurig, verstehe ich wohl.

Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.

An diesem Tag - mehr als jemals gescheh'n -

Muß Deine Freundschaft das Schwerste bestehn.


Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.

Furcht vor dem Muß ?  Es gibt kein Zurück.

Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei.

Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.


Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß.

Nur -  bitte bleibe bei mir bis zum Schluß.

Und halte mich fest und red mir gut zu,

bis meine Augen kommen zur Ruh.


Mit der Zeit -  ich bin sicher -  wirst Du es wissen,

es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.

Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal -

Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.


Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,

der Herr dieser schweren Entscheidung ist.

Wir waren beide so innig vereint.

Es darf nicht sein, daß Dein Herz um mich weint.


( Aus dem Englischen übertragen von Werner Schuster 1983 )